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Zürich zieht rote Linie für die Nagra

Seit vielen Jahren läuft im Weinland die Debatte darüber, wo das Tor zum Endlager gebaut würde. Die Nagra schlägt dabei einen Standort zum zweiten Mal vor – obwohl der Kanton Zürich diesen schon einmal klar abgelehnt hat.

Blick auf das Gebiet Isenbuck-Berg im Vordergrund, im Hintergrund rechts ist Benken zu sehen, links ein Stück des Rheins.
Blick auf das Gebiet Isenbuck-Berg im Vordergrund, im Hintergrund rechts ist Benken zu sehen, links ein Stück des Rheins.
Heinz Kramer

Seit Mai ist der Winterthurer Martin Neukom (Grüne) als Baudirektor auch für das Endlagerdossier zuständig. Zwei der drei in der engeren Auswahl stehenden Standortregionen liegen hauptsächlich im Kanton Zürich – das Unterland und das Weinland. Voraussichtlich 2022 gibt die Nationale Genossenschaft für die Lagerung radioaktiver Abfälle (Nagra) bekannt, wo sie das Endlager für die radioaktiven Abfälle bauen will.

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