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Brüchige Rohre halten Gemeinde auf Trab

Auf der Hauptdurchgangsachse in Bassersdorf bersten wiederholt Wasserleitungen. Zuletzt sprudelten vor zehn Tagen am frühen Morgen rund 100 000 Liter Wasser aus der Klotenerstrasse. Die Gemeinde hat das Risiko erkannt und will die Leitungen vorzeitig ersetzen. Aber das darf sie nicht sofort.

Ein schwarzer Fleck markiert den Ort des letzten Rohrbruchs. Früher als geplant, soll hier auch der Rest der alten Leitungen ersetzt werden.
Ein schwarzer Fleck markiert den Ort des letzten Rohrbruchs. Früher als geplant, soll hier auch der Rest der alten Leitungen ersetzt werden.
Christian Wüthrich

Dreimal in gut zwei Jahren musste der örtliche Tiefbauchef notfallmässig ausrücken: Entlang der Hauptverkehrsachse quer durch Bassersdorf ist es in letzter Zeit mehrfach zu Überflutungen gekommen.

Schuld sind nicht etwa plötzliche Wolkenbrüche oder der Hochwasser führende Dorfbach, sondern brüchige Wasserleitungen. Dass es zuletzt eine Häufung von Wasserrohrbrüchen gab unter der wichtigsten Strasse im Dorf, haben auch die Verantwortlichen der Gemeinde festgestellt.

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