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Einwohner fordern Fussgängersteg wegen gefährlicher «Römerbrücke»

Mit einer Petition machen besorgte Mütter Druck auf den Rorbaser Gemeinderat. Dieser soll für die Schulkinder endlich einen Fussgängersteg über die Töss bauen. Bereits 200 Personen haben unterschrieben.

Die Mütter Esther Köber (von links), Yvonne Langegger und Jasmine Cordones machen mit einer Petition und 200 Unterschriften Druck auf den Rorbaser Gemeinderat, damit die Kinder Lea (von links), Angelina und Joy nicht mehr über die gefährliche Römerbrücke zur Schule müssen.
Die Mütter Esther Köber (von links), Yvonne Langegger und Jasmine Cordones machen mit einer Petition und 200 Unterschriften Druck auf den Rorbaser Gemeinderat, damit die Kinder Lea (von links), Angelina und Joy nicht mehr über die gefährliche Römerbrücke zur Schule müssen.
Madeleine Schoder

Die alte «Römerbrücke» ist das Wahrzeichen der Gemeinde Rorbas. Doch das Bauwerk aus dem Jahr 1808 hat auch seine Schattenseite: So ist die Verbindung zwischen den Gemeinden Freienstein-Teufen und Rorbas für Fussgänger nicht ganz ungefährlich zu passieren.

Zum einen ist die Brücke so schmal, dass keine zwei Autos nebeneinander Platz haben und zum anderen sind entgegenkommende Fahrzeuge aufgrund der Wölbung erst spät zu sehen. Dennoch sind viele Kinder aus Rorbas, aber auch aus Freienstein, gezwungen, die Brücke als Schulweg zu nutzen, da im Tal nur zwei Übergänge über die Töss vorhanden sind.

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