Rorbas

Gemeinde spart und präsentiert gutes Ergebnis

Der Gewinn in der Rechnung 2016 fällt gegenüber dem budgetierten Ertragsüberschuss um einiges höher aus. Dazu gab es an der Gemeindeversammlung noch Informationen zum stillgelegten Friedhof – und viele zufriedene Gesichter.

34 Stimmberechtigte Rorbaser genehmigten die Jahres- und Investitionsrechnung 2016 einstimmig.

34 Stimmberechtigte Rorbaser genehmigten die Jahres- und Investitionsrechnung 2016 einstimmig. Bild: mcp

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An der Gemeindeversammlung vom Mittwochabend überwogen die guten Nachrichten. Gemeindepräsident Hans Ulrich Büchi präsentierte im Steigwiessaal die Jahresrechnung 2016 mit einem Ertragsüberschuss von 666 000 Franken.

Mehr Gewinn dank tieferem Aufwand

In den meisten Abteilungen trugen Minderaufwände gegenüber dem Budget, das einen tieferen Ertragsüberschuss von 17 000 Franken vorsah, zu diesem Resultat bei. Einzig beim Verkehr und bei Umwelt und Raumordnung resultierten Mehraufwände wegen zu hoch veranschlagten Personalkosten und Untersuchungskosten für die stillgelegte Deponie Berghof und Kaiserbuck.

Einbürgerungsgesuche gutgeheissen

Die anwesenden 34 Stimmberechtigten (2,2 Prozent) genehmigten die Jahresrechnung und Investitionsrechnung 2016 einstimmig. Auch den drei Einbürgerungsgesuchen stimmte die Versammlung mit je einer Enthaltung zu. Ernspeter Stüven, er zog mit seiner Familie von Deutschland nach Rorbas, beurteilte das Einbürgerungsverfahren als sehr fair: «Wir wurden transparent und klar dokumentiert und konnten angenehme Gespräche mit den Behörden führen.»

Hans Wittweiler erkundigte sich mit einer Anfrage über die Zuständigkeit für das Gelände und die Immobilien des aufgehobenen Friedhofs bei der Kirche. Der Friedhofverband sieht vorläufig keine Nutzungsänderung beim Gelände, dem Totenhäuschen und bei der WC-Anlage vor.

Ein Gemeinderat tritt nicht mehr an

Im Anschluss an die ordentliche Versammlung gratulierte Büchi Gemeinderätin Barbara Grüter (SVP) zu ihrer Wahl in den Kantonsrat. Grüter ersetzt dort die zurückgetretene Margreth Rinderknecht aus Wallisellen. An den kommenden Gemeinderatswahlen treten alle bisherigen Mitglieder, mit Ausnahme von Bruno Pfeifer, wieder an. 2019 erstellt der Kanton einen Radweg vom Dorf bis zu Wagenbrechi. (Zürcher Regionalzeitungen)

Erstellt: 22.06.2017, 14:52 Uhr

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