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Kanton krebst zurück bei rollstuhlgängigen Haltestellen

Der Kanton wollte in Freienstein-Teufen drei Bushaltestellen für je 200 000 Franken behindertengängig gestalten. Nun zieht er sein Vorhaben zurück – weil die Gemeinde die hohen Kosten kritisierte.

In Winterthur wurden die meisten Haltestellen bereits rollstuhlgängig umgebaut. In Freienstein-Teufen macht der Kanton nun einen Rückzieher.
In Winterthur wurden die meisten Haltestellen bereits rollstuhlgängig umgebaut. In Freienstein-Teufen macht der Kanton nun einen Rückzieher.
Michele Limina

Das Geld war bereits gesprochen, die Bagger standen bereit. Ende letzten Jahres kündigte der Kanton an, er werde in Freienstein-Teufen die Bushaltestellen rollstuhlgängig ausgestalten – gleichzeitig mit der ohnehin bevorstehenden Sanierung der Irchelstrasse. Die Bauarbeiten sind mittlerweile in vollem Gang, die Haltestellen werden nun aber doch nicht behindertengerecht gebaut. Der Kanton hat es sich anders überlegt.

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