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Nach zäher Debatte hat Embrach neue Vorgaben für das Bauen

Einzelne Stimmberechtigte sorgten an der Embracher Gemeindeversammlung zur Revision der Bau- und Zonenordnung für Unruhe. Nach über vier Stunden brachte der Gemeinderat die Vorlage fast ohne Änderungen durch.

Sitzleder war gefragt: Über vier Stunden lang wurde diskutiert und um Entscheide gerungen.
Sitzleder war gefragt: Über vier Stunden lang wurde diskutiert und um Entscheide gerungen.
Keystone

Auffällig viele Voten in geschliffenem Hochdeutsch verzögerten am Mittwochabend in Embrach den Auftakt der Gemeindeversammlung zur Revision der Bau- und Zonenordnung. So forderte eine Stimmberechtigte gleich zu Beginn, dass nicht an der ­Gemeindeversammlung, sondern an der Urne abgestimmt wird. Ihr Argument: «Es sind nur 219 von 5380 Stimmberechtigten (4,1 Prozent, Anmerkung der Redaktion) anwesend, und vielen Leuten ist es aufgrund ihrer Arbeit, ihrer familiären Situation oder ihrer Gesundheit nicht möglich, heute hier zu sein.»

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