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Neuer Bus bringt Farbe in den Schulalltag

Die Schule Rorbas-Freienstein-Teufen hat einen neuen Schulbus. Mitarbeitende wie Schüler finden ihn toll.

Der neue Schulbus kommt gut an. Die Strichfigürchen gefallen vor allem den Kindern.
Der neue Schulbus kommt gut an. Die Strichfigürchen gefallen vor allem den Kindern.
zvg

Am vergangenen Donnerstagabend wurde im Rahmen des Neujahrsapéros für alle Mitarbeitenden der Schule Rorbas-Freienstein-Teufen (RFT) der neue Schulbus enthüllt. Die Meinung war schnell gemacht: Er kommt attraktiv und originell daher. Die Strichfigürchen auf dem weissen Ford Transit Trend 350 L3 leuchten in allen Farben. Sina Hausammann, eine junge Grafikerin aus Rorbas, hat die Beschriftung entworfen und aus­geführt.

Der Ersatz des gelben Schulbusses aus dem Jahr 2005 beschäftigte die Schulpflege schon seit über einem Jahr. Wieder war ein Modell gesucht, das zwanzig Kindern, der Fahrerin und mindestens einer weiteren erwachsenen Person Platz bietet. Nach längerer Evaluation mehrerer Fahrzeugtypen hat sich die Schule RFT nun zum dritten Mal für ein Modell von Ford eines Embracher Anbieters entschieden.

Mitsprache hatten dabei auch die beiden Schulbusfahrerinnen Marlène Fritschi und Isabelle Lienhard. Die beiden fahren schon seit bald 23 Jahren zuverlässig und unfallfrei zwischen Rorbas, Freienstein und Teufen Kindergarten- und Unterstufenkinder herum.

Im Kindergarten Teufen werden neben den Kindern aus Teufen auch Kinder aus Rorbas und Freienstein unterrichtet, die gebracht und wieder abgeholt werden. Die Unterstufenkinder aus Teufen und den abgelegenen ­Höfen dürfen ebenfalls mit dem Schulbus zur Schule fahren.

Nur für Kinder bis 40 Kilo

Daneben wird der Schulbus für Transporte von Kindergartenkindern in die Sporthalle oder in die Bibliothek eingesetzt, ein Stück des langen Weges zum Waldplatz der Kindergärten kann mit dem Bus zurückgelegt werden, und immer wieder freuen sich auch Unterstufenkinder, wenn sie auf der Rückkehr von einer Schulreise oder einer Exkursion das letzte Stück noch mit dem Schulbus fahren dürfen.

Seit kurzem wird er auch für die Fahrt zum Schwimmunterricht in Embrach eingesetzt. Doch die Vorschriften sind streng; kein Kind darf mehr als 40 kg wiegen. Die Zeiten, in denen der Schulbus noch Längsbänke hatte und auch für Seniorentransporte an Seniorennachmittagen und fürs Altersturnen genutzt wurde, sind lange vorbei.

Der erste von nun acht Schulbussen würde 1968 gekauft. Jeder brachte es auf rund 130 000 Kilometer. Bis 1984 galten die Busse als armeetaugliche Motorfahrzeuge. Erst 2005 waren die Sitze alle nach vorn ausgerichtet und mit Dreipunktgurten versehen. Auch im neuen Schulbus sind die Abmessungen der Sitze speziell auf die Grösse von Kindern zwischen vier und zehn Jahren eingerichtet.

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