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Endlager: Kanton und Regionalkonferenz zeigen Bund wegen Grundwasser die Zähne

Die Differenzen zwischen dem Kanton Zürich und dem Bund punkto Grundwasser und Endlager verschärfen sich – und werden ausgefochten.

In der Bildmitte ist das Waldstück Isenbuck zu sehen. Für das Tor zum Endlager dort müssten Teile des Waldes gerodet werden, was der Bund ablehnt. Im Hintergrund rechts liegt Benken, am oberen linken Bildrand ist ein Stück des Rheins zu sehen.
In der Bildmitte ist das Waldstück Isenbuck zu sehen. Für das Tor zum Endlager dort müssten Teile des Waldes gerodet werden, was der Bund ablehnt. Im Hintergrund rechts liegt Benken, am oberen linken Bildrand ist ein Stück des Rheins zu sehen.
Heinz Kramer

Gleich drei Bundesbehörden traten am Samstag an der vierstündigen Vollversammlung der Regionalkonferenz auf. Die Vertreter des Bundesamtes für Energie (Bfe), des Bundesamtes für Umwelt (Bafu) sowie des Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorates (Ensi) versuchten in Andelfingen, mit ihrem Argumentarium zum Schutz des Grundwassers zu überzeugen.

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