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Anzeige gegen Handyantenne ohne Erfolg

Rund 70 Russikerinnen und Russiker haben gegen die 5G -Antenne im Dorf eine Strafanzeige eingereicht, diese bleibt jedoch ohne Folgen.

Zwei Techniker bei der Montage einer 5G Antenne.
Zwei Techniker bei der Montage einer 5G Antenne.
Keystone

Baudirektor Martin Neukom (Grüne) hat auf die Anzeige gegen eine 5G-Antenne reagiert, die rund 70 Einwohner von Russikon im Juni eingereicht hatten. Sie forderten die umgehende Stilllegung der Anlage Hundgalgen, die sich in der Landwirtschaftszone auf einem Hochspannungsmast befindet und kürzlich auf 5G-Technologie umgerüstet wurde. Es sei der ursprüngliche Zustand wieder herzustellen, schrieben sie. Das heisst, alle für den 5G-Betrieb notwendigen Komponenten seien zu entfernen. Einige Anwohner spürten die Strahlen stark und litten etwa unter Schlafstörungen, Kopfschmerzen oder Schwächeanfällen.

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