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Auf alten Fässern den Hang runter

Am Sonntag sind in Sternenberg die waghalsigen Fassdaubenfahrer den Hang runtergebrettert. Ein herrlich-nostalgisches Vergnügen, selbst ohne Weinfassleisten unterm Schuhwerk.

Auf den Stecken und in die Knie: Wer beim Fassdaubenbrettern die Balance verliert, der landet auf dem Hosenboden und purzelt den Hang hinunter.
Auf den Stecken und in die Knie: Wer beim Fassdaubenbrettern die Balance verliert, der landet auf dem Hosenboden und purzelt den Hang hinunter.
Madeleine Schoder
Auf den Stecken und in die Knie: Wer beim Fassdaubenbrettern die Balance verliert, der landet auf dem Hosenboden und purzelt den Hang hinunter.
Auf den Stecken und in die Knie: Wer beim Fassdaubenbrettern die Balance verliert, der landet auf dem Hosenboden und purzelt den Hang hinunter.
Madeleine Schoder
Auf den Stecken und in die Knie: Wer beim Fassdaubenbrettern die Balance verliert, der landet auf dem Hosenboden und purzelt den Hang hinunter.
Auf den Stecken und in die Knie: Wer beim Fassdaubenbrettern die Balance verliert, der landet auf dem Hosenboden und purzelt den Hang hinunter.
Madeleine Schoder
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Einer kommt rasant daher, zischt zwischen Toren ins Ziel, zack, verwirft er den Stock, «Sapperlott», ruft er und strahlt. Es ist Hans Schiesser, einer vom heimischen Fassdaubenclub, dem FDC Schindlet. Dass seine schnellen 38 Sekunden ein prima Resultat sind, das weiss er wohl. Ob es für den Sieg reichen wird?

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