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«Es geht nicht mehr nur um den Fluglärm»

Der in Lindau domizilierte Verein Bürgerprotest Fluglärm Ost (BFO) will sich umbenennen. Vorstandsmitglied und Kantonsrat Urs Dietschi (Grüne) sagt, weshalb «Fair in Air» der bessere Name ist.

Ein Flugzeug im Anflug auf die Piste 28 auf dem Flughafen Zürich Kloten. Foto: Heinz Diener
Ein Flugzeug im Anflug auf die Piste 28 auf dem Flughafen Zürich Kloten. Foto: Heinz Diener

An der Versammlung vom kommenden Dienstag stimmen Ihre Mitglieder über eine Namensänderung ab. Statt Bürgerprotest Fluglärm Ost (BFO) soll die Bewegung neu Fair in Air heissen. Weshalb?

Urs Dietschi: Im Vorstand haben wir schon länger davon gesprochen, dass wir uns weiterentwickeln wollen. Denn wenn wir bei einer Abstimmung zum Ausbau des Flughafens bestehen wollen, müssen wir den ganzen Kanton Zürich ansprechen. Die einzelnen Regionen sollen nicht gegeneinander ausgespielt werden. Bei unserer Gründung vor 14 Jahren haben wir uns vor allem gegen den Ostanflug gewehrt. Da hat der Name noch gestimmt. Doch nun wollen wir nicht mehr nur als «die Ostler» wahrgenommen werden.

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