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Initiant fordert die Kündigung des Energielabels

Die Gemeinde solle aus dem Trägerverein Energiestadt aussteigen, fordert ein Russiker. So könne die Verwaltung Zeit und Geld sparen, sagt er. Doch der Vorstoss ist ungültig.

Der ehemalige Gemeindepräsident Eugen Wolf nimmt 2008 das Energiestadt-Label entgegen.
Der ehemalige Gemeindepräsident Eugen Wolf nimmt 2008 das Energiestadt-Label entgegen.
Archiv/Stefan Schaufelberger

Buschbrände in Australien, Hitzerekorde und schneearme Winter in der Schweiz: Das Wetter spielt verrückt, der Klimawandel ist spätestens seit den Schulstreiks in aller Munde. Und in diesem Zusammenhang auch der Energieverbrauch sowie CO2-Ausstoss. Deshalb erstaunt es umso mehr, dass sich der Gemeinderat von Russikon gerade jetzt mit einer Initiative befassen musste, welche die Kündigung des Labels Energiestadt zum Inhalt hatte.

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