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Mit drei Millionen den Huebbach sichern

In der Regel ist der Huebbach kaum mehr als ein Rinnsal. Bei Starkregen kann er allerdings rasch zur Gefahr anschwellen. Der Gemeinderat in Wila plant Massnahmen, um bei Hochwasser grössere Schäden zu verhindern.

Der Huebbach in Wila soll künftig auch grössere Wassermengen rasch in die Töss leiten können.
Der Huebbach in Wila soll künftig auch grössere Wassermengen rasch in die Töss leiten können.
Archivbild hd

Nach längeren Diskussionen ist jetzt klar, wie Überschwemmungen beim Huebbach künftig verhindert werden sollen. Der Gemeinderat Wila hat diverse Varianten geprüft und sich schliesslich für Nummer sieben ent­schie­den, wie es in einer Mitteilung heisst. Diese Variante beinhaltet einen Teilausbau des Bachbetts und die Erstellung eines Entlastungskorridors.Gerechnet wird gemäss einer groben Schätzung der Firma Holinger mit Kosten von rund drei Millionen Franken. Die Gemeinde Wila müsste davon wohl etwa 1,6 Millionen Franken übernehmen. Der Kanton würde sich mit rund 500 000 Franken beteiligen und der Bund mit 900 000 Franken. Der Gemeinderat lässt derzeit ein Vorprojekt ausarbeiten.

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