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Die Kyburgiade beweist Mut für Experimente

Die Kyburgiade geht neue Wege und bringt im August an drei Abenden neun sehr verschiedene Formationen ins Schloss und den Schlosshof.

Der «Cellonaut» Wolfram Huschke wird die Tänzerin Debora Rusch begleiten.
Der «Cellonaut» Wolfram Huschke wird die Tänzerin Debora Rusch begleiten.
PD

Da muss einem das Wort Crossover einfallen, auf den ersten Blick. Auf den zweiten ist man sich dann schon nicht mehr sicher. Denn das Programm der Kyburgiade sprengt sogar diesen weiten Rahmen. Und das bereits am ersten von drei Abenden: Innert dreier Stunden spielen da nicht weniger als fünf Formationen auf fünf Bühnen – für einmal im Schloss statt im Hof. Hier gibt es klassisches Streichquartett, dort Elektronik, auch Klavierduo und Ausdruckstanz sind vorgesehen – diese Auftritte dauern je 20 Minuten und finden zur gleichen Zeit statt, das Publikum bewegt sich in Gruppen von einer Bühne zur nächsten.

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