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«Schreckgespenst» Kesb ist vielen suspekt

Die Kesb habe zu viel Macht und sei zu teuer. So lautet das Urteil vieler, die zu einem Infoabend des Wisliger Forums kamen.

An einem Infoabend zur Kesb gab Ruedi Winet, Leiter der Kesb Bezirk Pfäffikon, Antworten.
An einem Infoabend zur Kesb gab Ruedi Winet, Leiter der Kesb Bezirk Pfäffikon, Antworten.
Heinz Diener

«Die Kesb ist ein Schreckgespenst.» Eine Weisslingerin sprach aus, was am Freitagabend viele dachten. Mit der Einführung des neuen Kindes- und Erwachsenenschutzrechts und der Ablösung der Vormundschaftsbehörde durch die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (Kesb) im Januar 2013 wurde die Vertretung von Schutzbedürftigen professionalisiert. «Was das konkret mit sich bringen würde, wusste aber niemand so genau», so die Weisslingerin weiter. «Man kann nur hoffen, dass man nie mit der Kesb in Berührung kommt.»

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