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Schule setzt auf Fotovoltaik

Weshalb die Solaranlage auf dem neuen Schulhaus Auenrain leicht und windfest sein muss.

Weil das neue Neftenbacher Modulschulhaus aus Holz ist, darf die Solaranlage nicht zu schwer wiegen.
Weil das neue Neftenbacher Modulschulhaus aus Holz ist, darf die Solaranlage nicht zu schwer wiegen.
Marc Dahinden

Von unten sieht man sie nicht. Vom Kirchturm aus aber schon: Auf dem Dach des frisch hochgezogenen Modulschulhauses Auenrain in Neftenbach, das im Mai eröffnet werden soll, thronen 190 Solarpanels. Sie bedecken eine Fläche von rund 330 Quadratmetern.

Die Solarmodule sollen Sonnenkraft für etwa 60000 Kilowattstunden Energie pro Jahr tanken. Rund 10 bis 15 Einfamilienhäuser könnten so mit Strom aus erneuerbaren Energien versorgt werden, sagt Raoul Feisthammel, der mit seiner Firma New Sol AG aus Grafstal die Anlage für die Schule Neftenbach konzipiert und installiert hat.

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