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30 Jahre danach ein Buch als Dank

Am 26. April jährte sich das Reaktorunglück von Tschernobyl zum 30. Mal. Der Journalist Alexander Tamkowitsch schrieb ein Buch, das er morgen in Pfungen vorstellen wird.

Alexander Tamkowitsch (zweiter von rechts) wird von Irina Gruschewaja (links von ihm), einem Fotografen und einer Journalistin begleitet.
Alexander Tamkowitsch (zweiter von rechts) wird von Irina Gruschewaja (links von ihm), einem Fotografen und einer Journalistin begleitet.
Donato Caspari

Der Minsker Buchautor und Chefredaktor Alexander Tamkowitsch stellt morgen um 10 Uhr im Pfarrsaal in Pfungen sein Buch «Philosophie des Guten – von der Katastrophe zum Garten der Hoffnung» vor. «Es ist ein Buch über Menschen, die den schrecklichen Tschernobylweg zusammen gehen», sagt er. Für die Schweiz wurde ein Auszug in Form einer 50-seitigen Broschüre erstellt. Sie soll ein Dank sein an all diejenigen, «die sich in einer schweren Stunde für die Gesundheit anderer eingesetzt haben». Eine Regisseurin und ein Kameramann aus Belarus, die in der Schweiz zwei Erholungsaufenthalte von Kindern aus der belasteten Region dokumentieren möchten, sowie Irina Gruschewaja, Mitbegründerin der Initiative «Den Kindern von Tschernobyl», begleiten ihn.

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