Zum Hauptinhalt springen

Aus dem Dorfleben nicht mehr wegzudenken

2015 ist für den FC Wiesendangen ein besonderes Jahr: Seit 50 Jahren begeistert der Klub seine treuen Fans, die ihm auf dem Sportplatz Rietsamen und auswärts die Stange halten.

Der FC Wiesendangen mit Chrigel Hirt, OK-Präsident 50-Jahr-Jubiläum; Martin Keller, Vereinspräsident; Urs Morf, Vizepräsident Breitensport; Sepp Mäder und Edgar Döbeli, beide Mitbegründer des Vereins (hinten, v. l.) sowie den Junioren Nicole, Manon, Davide und Tobias (vorne, von links) .
Der FC Wiesendangen mit Chrigel Hirt, OK-Präsident 50-Jahr-Jubiläum; Martin Keller, Vereinspräsident; Urs Morf, Vizepräsident Breitensport; Sepp Mäder und Edgar Döbeli, beide Mitbegründer des Vereins (hinten, v. l.) sowie den Junioren Nicole, Manon, Davide und Tobias (vorne, von links) .
David Baer

Wenn man es genau nimmt, gibt es den FC Wiesendangen in zweifacher Ausführung: Von 1933 bis 1938 existierte in Wiesendangen schon einmal ein Fussballverein. «Wegen Spielermangel und finanzieller Probleme gab der Klub aber nur ein kurzes Gastspiel und musste nach nur fünf Jahren wieder aufgelöst werden», blickt der heutige Vereinspräsident Martin Keller zurück. Neu gegründet wurde der Verein mit derzeit rund 450 aktiven Mitgliedern am 15. Mai 1965. «Bei den damaligen Verhältnissen war es nicht selbstverständlich, dass in Wiesendangen ein Fussballklub entstehen konnte», sagt Keller. Im Dorfleben verankert gewesen sei der Turnverein, Fussball spielen habe keine Priorität gehabt.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.