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Bei Beben ist Atommüll im Boden besser geschützt

Erdbeben und Vorkommen von Kohle und Erdgas unter einem Endlager bewegten letzte Woche an einer Infoveranstaltung.

Das Zürcher Weinland ist eines der schweizweit sechs Gebiete, welche die Nagra für den Bau eines Endlagers in Betracht zieht.
Das Zürcher Weinland ist eines der schweizweit sechs Gebiete, welche die Nagra für den Bau eines Endlagers in Betracht zieht.
Marc Dahinden

Kürzlich bebte im Raum Singen die Erde mit einer Stärke von 3,1 auf der Richterskala («Landbote» vom 4. November). Das Epizentrum des Erdbebens lag keine 20 Kilometer vom nördlichen Weinland entfernt, wo eines Tages das Endlager für Atommüll gebaut werden könnte.

An der Informationsveranstaltung vom letzten Donnerstag in Trüllikon kam es gleichsam zu einem kleinen Nachbeben in Form einer Frage aus der Weinländer Bevölkerung: Würde ein solches oder stärkeres Erdbeben die Sicherheit eines Endlagers gefährden?

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