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Das grüne Haus in Hünikon

Ein Haus in Hünikons Dorfkern ist plötzlich neongrün. Alle fragen sich: Ist das erlaubt?

Ein Anblick, der überrascht: Das Haus in Hünikon hat einen leuchtend grünen Anstrich verpasst bekommen.
Ein Anblick, der überrascht: Das Haus in Hünikon hat einen leuchtend grünen Anstrich verpasst bekommen.
Marc Dahinden

Es grünt so grün – doch nicht nur, wenn Spaniens Blüten blühen, sondern auch, wenn Hünikons Einwohner streichen. An der Hinterdorfstrasse 2 steht ein Bauernhaus, das seit kurzem ein leuchtendes Neongrün trägt. Ob dies erlaubt sei, fragen sich nicht nur die Nachbarn.

Die Rückfrage bei den Hausbesitzern ergibt ein etwas schalkhaftes «Jein». Lea Zubler (53) und Beat Engi (57), die das Haus vor fünf Jahren erworben haben, lassen momentan das Dach erneuern. Dafür haben sie eine Baubewilligung. Die Gelegenheit sei günstig gewesen, das Baugerüst am Haus auch gleich für einen neuen Anstrich der Fassade zu nutzen, erzählt Engi, der von Beruf Autospengler und wie seine Partnerin ein farbenfroher Mensch ist.

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