Zum Hauptinhalt springen

Nach Todesfällen lassen viele die Finger von E-Zigaretten

Die Debatte über tödliche Auswirkungen der E-Zigarette verunsichert die Konsumenten, der Umsatz der Branche und der Aadorfer Insmoke AG sinkt. Aber: Suchtexperten und Ärzte unterstützen das «Dampfen».

Stefan Meile, Geschäftsführer der Insmoke AG, hat vor sieben Jahren den Zigaretten abgeschworen und «dampft» seither.
Stefan Meile, Geschäftsführer der Insmoke AG, hat vor sieben Jahren den Zigaretten abgeschworen und «dampft» seither.
Jean-Paul Guinnard

54 bestätigte Todesfälle, über 2500 Lungenerkrankungen nach dem Konsum von E-Zigaretten: Dies sind die aktuellsten Zahlen der amerikanischen Gesundheitsbehörde CDC.

Auch in der Schweiz sind zwei Fälle von gesundheitlichen Schäden bekannt geworden: Der «Sonntagsblick» berichtete Ende November von einer Person, die diesbezüglich in Schaffhausen behandelt werden musste. Zuvor hatte die SRF-Sendung «Puls» bereits den Fall einer 44-jährigen Frau bekannt gemacht, die mit schweren Atemproblemen im Kantonsspital Winterthur eingeliefert worden war.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.