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Der Wille zu helfen ist grösser als die Angst

Trotz angespannter Lage fliegt Flüchtlingspfarrer Andreas Goerlich am Sonntag für weitere sieben Monate in den Nordirak.

Im sicheren Zelt mit Ofen: Viele Kinder im Flüchtlingscamp von Nergezlia im Nordirak sind traumatisiert.
Im sicheren Zelt mit Ofen: Viele Kinder im Flüchtlingscamp von Nergezlia im Nordirak sind traumatisiert.
zvg

Man kennt ihn als Theologen, der mit Medikamenten und Spendengeldern im Gepäck in den Nordirak reist, um die syrischen Flüchtlinge in den grossen Zeltstädten zu unterstützen. Am nächsten Sonntag will Pfarrer Andreas Goerlich erneut für einen siebenmonatigen Hilfseinsatz nach Kurdistan aufbrechen.

Das Vorhaben des ausgebildeten Notfallseelsorgers ist angesichts der zugespitzten Lage, in dem sich Kurdistan nach der Rückeroberung der IS-Hochburg Mosul durch die irakische Armee und dem gescheiterten Unabhängigkeitsreferendum der Kurden befindet, nicht ungefährlich. «Das sagen mir meine Freunde vom Hilfswerk Khaima in Pfungen auch», räumt er ein.

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