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Doppelturnhalle scheidet die Geister

Die Schule Pfungen braucht dringend Schulraum. Der Gemeinderat hat eine Lösung entwickelt und will für deren Projektierung vom Stimmvolk 1,6 Millionen Franken. Trotz starkem Gegenwind ist er von seinem Entwicklungskonzept überzeugt.

Nach der Idee des Gemeinderates soll vor dem Schulhaus Seebel (oben rechts) künftig nicht mehr der Singsaal, sondern eine stattliche Doppelturnhalle stehen.
Nach der Idee des Gemeinderates soll vor dem Schulhaus Seebel (oben rechts) künftig nicht mehr der Singsaal, sondern eine stattliche Doppelturnhalle stehen.
Madeleine Schoder

Das enorme Bevölkerungswachstum der letzten zwölf Jahre bringt die Schule Pfungen erneut an ihre Grenzen. Nach Vorstellung des Gemeinderates soll sie in den nächsten Jahren für maximal 20 Millionen Franken erweitert und saniert werden. Für das Geld sollen eine Doppelturnhalle und ein Schulhaus gebaut, eine alte Turnhalle umgenutzt und das Schulhaus Seebel teilweise saniert werden. Auch soll ein neuer Hartplatz entstehen. Damit eine Generalplanersubmission durchgeführt und die Bauten geplant werden können, beantragt die Exekutive am 9. Februar einen Projektierungskredit von 1,6 Millionen Franken beim Stimmvolk. Dass dieser gewährt wird, gilt aber keineswegs als sicher. Denn seit Bekanntwerden des Konzepts steht dieses im Gegenwind.

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