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Einblicke in das Leben der Akanjis

Manuel Akanjis Weg führte vom Sportplatz Rietsamen auf die grosse WM-Bühne in Russland. Er sei ein ruhiger Junge gewesen, der ständig Fussball im Kopf gehabt habe, sagt seine Schwester, Michelle Akanji.

Die Geschwister Akanji vereint: Seit Manuel in Dortmund spielt, sind Familienzusammenkünfte rar. Dennoch stehen Michelle (rechts) und Sarah praktisch jeden Tag mit ihrem Bruder in Kontakt.
Die Geschwister Akanji vereint: Seit Manuel in Dortmund spielt, sind Familienzusammenkünfte rar. Dennoch stehen Michelle (rechts) und Sarah praktisch jeden Tag mit ihrem Bruder in Kontakt.
PD

Vom rasanten Aufstieg des 22-jährigen Schweizer Nationalmannschafts Verteidiger Manuel Akanji profitiert nicht nur er selbst, wie seine 28-jährige Schwester Michelle Akanji amüsiert zugibt: «Ich muss viel weniger oft meinen Nachnamen buchstabieren.» Sie ist das älteste Kind der wohl bekanntesten schweiz-nigerianischen Familie aus Wiesendangen.Ihre Eltern lernten sich in der USA kennen. Ihr aus Nigeria stammender Vater Abimbola studierte Wirtschaft, während ihre Mutter Isabel für einen Fremdsprachenaufenthalt aus Oberwinterthur nach Amerika reiste.

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