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Eine neue Küche für die Naturfreunde

Die Naturfreunde Frauenfeld haben ihr Haus am Schneitberg saniert. Seit 96 Jahren besitzen sie es.

Das «Giesental» hat sich immer wieder verändert.
Das «Giesental» hat sich immer wieder verändert.

Im Jahr 1923 haben die Naturfreunde Frauenfeld die Giesentalhütte am Südhang des Schneitbergs vom sozialistischen Abstinenten-Verein Winterthur für 300 Franken abgekauft. Nach mehrfachen Erweiterungs- und Ausbauschritten ist das Gebäude heute fast nicht mehr wiederzuerkennen.

Es verfügt über 30 Schlafplätze, einen Aufenthaltsraum für 24 Personen, ein Stübli für 12 Personen sowie einen Grill- und Spielplatz. «Jüngste Errungenschaft sind neue Fenster und eine neue Küche, was trotz Freiwilligeneinsatz auf 40000 Franken zu stehen komme», sagt Hauschef Kurt Keller aus Aadorf. Die Zufahrt sei mit drei Autos für den Materialtransport gestattet. Für Anlässe und Lager könne das Haus auch gemietet werden. An Wochenenden für 360 Franken und an Werktagen für 220 Franken von März bis Dezember.

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