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«Etliche Tiere leiden am 1. August unter schrecklichen Panikattacken»

Hundebesitzer aus der Region, eine Tierschützerin und ein Tierarzt zeigen auf, wie ansonsten ruhige Tiere auf die Knallerei am Nationalfeiertag reagieren können. Eine Reise ins Ausland kann eine Lösung für das Problem sein. Aber es gibt noch andere Wege.

Tierärzte verschreiben Hunden, die auf Knallgeräusche panisch reagieren, auch Psychopharmaka.
Tierärzte verschreiben Hunden, die auf Knallgeräusche panisch reagieren, auch Psychopharmaka.
Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz

Der Nationalfeiertag weckt bei einigen Hundehaltern in der Region ungute Erinnerungen. «Unser damaliger Hund hatte wegen der Knallerei am 1. August aus lauter Panik die halbe Tür kaputt gemacht», erinnert sich beispielsweise Ursula Egger aus Seuzach.

Das ist zwar schon einige Jahre her. Doch der Vorfall hatte sich tief bei ihr eingeprägt. «Wir hatten damals gedacht, dass wir unseren Hund am Abend des Nationalfeiertages problemlos zuhause zurücklassen können, wenn wir die Räume verdunkeln und Musik laufen lassen.» Doch das war ein Trugschluss.

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