Zum Hauptinhalt springen

Farner und Vogel für Regierungsrat vorgeschlagen

Die FDP schlägt drei Namen zur Wahl für ihren frei werdenden Regierungsratssitz vor. Mit Martin Farner und Thomas Vogel stammen zwei davon aus der Region.

Thomas Vogel (l.) und Martin Farner (r.) wollen in den Regierungsrat.
Thomas Vogel (l.) und Martin Farner (r.) wollen in den Regierungsrat.
mdu/jb

Martin Farner, Jörg Kündig oder Thomas Vogel: Die FDP will mit einem dieser drei Kantonsräte ihren zweiten Regierungsratssitz verteidigen. Welcher der drei ins Rennen steigen wird, entscheiden die Delegierten am 4. Oktober.

Der Parteivorstand hat Farner (Oberstammheim), Kündig (Gossau) und Vogel (Illnau-Effretikon) - basierend auf den Ergebnissen der Arbeit der Findungskommission - nominiert.

Den Delegierten werde so eine echte Auswahl geboten, teilte die Partei am Mittwoch mit. Alle drei Nominierten seien profilierte Politiker, die aufgrund ihres persönlichen und beruflichen Hintergrundes unterschiedliche Profile aufweisen würden.

Mit Martin Farner und Thomas Vogel stammen zwei der drei Kandidaten aus der Region Winterthur.

Farner ist aktuell Kantonsrat und Gemeindepräsident von Oberstammheim. An den kommenden Gemeinderatswahlen will er sich nach 28 Jahren nicht mehr zur Wahl stellen und sich stattdessen in den kommenden Monaten «dem Ausmarchungsprozess innerhalb der FDP für die Nomination als Regierungsratskandidat» widmen.

Vogel ist politisch in Illnau-Effretikon gross geworden und war dort jahrelang im Gemeinderat. Seit 2003 sitzt er im Kantonsrat und ist seit 2008 Präsident der FDP-Kantonsratsfraktion.

Stichtag am 4. Oktober

Die FDP hält derzeit zwei Sitze im Zürcher Regierungsrat inne. Am 4. Oktober will die Partei beschliessen, welcher der drei vorgeschlagenen Kandidaten den Sitz des nicht mehr antretenden Thomas Heiniger im Regierungsrat verteidigen soll.

Daneben wird sich Volkswirtschaftsdirektorin Carmen Walker Späh für eine weitere Amtsperiode zur Verfügung stellen.

Die Regierungsratswahlen finden am 24. März 2019 statt.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch