Zum Hauptinhalt springen

Gemeindehaus bereitet Kopfzerbrechen

Wie weiter mit dem Gemeindehaus? Bürger sprachen sich an einem Workshop für eine Sanierung aus. Thema waren auch die mysteriösen Symptome im Gebäude.

Die ungewisse Zukunft des Gemeindehauses war das Hauptthema am Workshop im Schulhaus.
Die ungewisse Zukunft des Gemeindehauses war das Hauptthema am Workshop im Schulhaus.
Johanna Bossart

Rund 60 Personen haben sich am Samstagvormittag im Ricken­bacher Schulhaus Hofacker versammelt. Es war bereits kurz vor Mittag, als die Gruppenleiter die ersten Ergebnisse verkündeten: «Wir könnten ein Containergemeindehaus bestellen und damit alle vier Jahre zwischen Rickenbach und Sulz rotieren», lautete ein nicht ganz ernst gemeinter Vorschlag zur Zukunft des Gemeindehauses. Das Gebäude war das zentrale Thema des Workshops zur langfristigen Immobilienstrategie der Gemeinde.«Viele Personen, die das alte Verwaltungsgebäude betreten, klagen dort nach wie vor über Kopfschmerzen», erklärte Bauvorstand Andy Karrer. Davon betroffen seien auch Handwerker, die im Vorfeld nichts von den Problemen wussten. Erste Messungen seien bereits durchgeführt worden. «Dabei haben wir aber nichts Konkretes herausgefunden», sagte Karrer.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.