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Goerlichs Antwort auf die neue Flüchtlingswelle

Die türkische Militäroffensive in Nordsyrien hat eine neue Flüchtlingswelle ausgelöst. Der reformierte Pfarrer Andreas Goerlich war im Nordirak, um dort mit seiner Hilfsorganisation die geflohenen Menschen in Empfang zu nehmen.

Nach ein paar freien Tagen als Flüchtlingshelfer im Nordirak gestern wieder als Gemeindepfarrer in Neftenbach tätig: Andreas Goerlich.
Nach ein paar freien Tagen als Flüchtlingshelfer im Nordirak gestern wieder als Gemeindepfarrer in Neftenbach tätig: Andreas Goerlich.
Marc Dahinden / PD

Rund 1200 vertriebene syrische Kurden kommen täglich in den kurdischen Autonomiegebieten im Nordirak an, seit dem Angriff der Türkei auf die Kurden in Syrien. Das Auffanglager in Bardarash, das sich etwa in der Mitte zwischen den Zentren Dohuk und Erbil befindet, beherbergte bisher lediglich ein paar Hundert Jesiden, wie Andreas Goerlich sagt. «Mittlerweile sind dort bereits gegen 10000 neue Flüchtlinge aus Syrien eingetroffen.»

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