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Grüne-Präsidentin lobt Turbenthal

Nationalrätin Regula Rytz freut sich über den Turbenthaler Einsatz für erneuerbare Energien. Das Beispiel zeige, dass ein Atomausstieg möglich ist. Energiefachmann Rudolf Hug warnte vor einem voreiligen Ausstieg.

Buchautor Anton Gunzinger...
Buchautor Anton Gunzinger...
Donato Caspari
...und Grünen-Präsidentin Regula Rytz argumentierten an der Podiumsdiskussion in Turbenthal für einen baldigen Atomausstieg.
...und Grünen-Präsidentin Regula Rytz argumentierten an der Podiumsdiskussion in Turbenthal für einen baldigen Atomausstieg.
Donato Caspari
Energiefachmann Rudolf Hug hielt dagegen.
Energiefachmann Rudolf Hug hielt dagegen.
Donato Caspari
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Kurz vor dem Podiumsgespräch am Dienstagabend stellte Ruedi Noser die Energiekommission Turbenthal vor Probleme. Der Ständerat musste seine Teilnahme aus gesundheitlichen Gründen absagen. «Das war ein Supergau für uns», sagte Kommissionspräsident Heinz Schwyter in seiner Ansprache. Seit Monaten hatte sich die Gruppe mit viel Verve auf das Podiumsgespräch vorbereitet und weitherum dafür geworben. Mit Erfolg: Deutlich über 200 Personen sassen in der Grosshalle in Turbenthal.Sie erlebten dann doch eine kurzweilige Diskussion, die von Jakob Bächtold, stellvertretender Chefredaktor des «Landboten», moderiert wurde. Denn als Ersatzmann konnte die Kommission Rudolf Hug gewinnen, der seit Frühling Vizepräsident des Axpo-Verwaltungsrats ist. Am Podium wollte Hug zwar nicht in dieser Funktion auftreten, sondern als Unternehmer und Politiker. Er verwies während des Abends aber mehrfach auf seine Erfahrungen im Energiebereich.

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