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Hochzeitssaison für kleine Spitex-Vereine

Die immer vielfältigeren Aufgaben und der administrative Aufwand zwingen Spitex-Vereine zur Fusion. Zwei Beispiele aus dem Umland von Winterthur.

Hier soll die Zentrale der fusionierten Spitex werden: Im Büro in Hettlingen.
Hier soll die Zentrale der fusionierten Spitex werden: Im Büro in Hettlingen.
Michele Limina

Die Spitex gehört heute so selbstverständlich zur Gesundheitsversorgung, dass kaum noch jemand weiss, wofür die Abkürzung eigentlich steht: spitalexterne Pflege. Ihre Wurzeln hat sie am Anfang des 19. Jahrhunderts. Private sprangen damals in die Bresche, weil die Behörden mit sozialen Missständen nicht klar kamen. Frauenvereine boten vor allem grossen Familien ihre Hilfe an. Finanziell unterstützt wurden sie von Kirchen, ihre Leistungen erbrachten sie meist kostenlos.

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