Ellikon an der Thur

Ja zur neuen Grabmalgrösse

Die Gemeinde hat eine neue Friedhofsverordnung.

Die neue Friedhofs- und Bestattungsverordnung wurde ohne Gegenstimme genehmigt.

Die neue Friedhofs- und Bestattungsverordnung wurde ohne Gegenstimme genehmigt. Bild: Marc Dahinden

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Grabsteine und -kreuze dürfen auf dem Elliker Friedhof künftig fünf Zentimeter höher sein als bisher. Ein Detail aus der neuen Friedhofs- und Bestattungsverordnung, über welche die 33 anwesenden Stimmberechtigten am Donnerstag an der Gemeindeversammlung befinden durften. «Eigentlich geht es bei dem Geschäft mehr um einen formellen Akt», sagte denn auch Gemeindepräsident Martin Bührer.

Die Verordnung wurde vor allem stark gekürzt, denn vieles ist bereits in der kantonalen Bestattungsverordnung geregelt, die vor einigen Jahren revidiert wurde und 2016 in Kraft trat.

Keine weiteren Fragen

Somit ging es eben um fünf Zentimeter höhere Grabmäler, oder um das Gemeinschaftsgrab, das es zwar schon seit 1992 gibt, das jedoch bisher nicht in der Verordnung erwähnt war. Und es ging um Gebühren, zum Beispiel um diejenige für Familiengräber, die neu per Quadratmeter berechnet wird. Die neuen Gebühren präsentierte Bührer der Versammlung kurz. Diese sind jedoch in einem separaten Reglement vom Gemeinderat festgelegt. All diese Einzelheiten lösten keine weiteren Fragen aus. Die Anwesenden winkten die Verordnung ohne Gegenstimme durch.

Plus statt Minus

Am gleichen Abend stimmten die Bürgerinnen und Bürger zudem über die Jahresrechnungen 2018 von der politischen Gemeinde sowie der Primarschule ab. Beide Güter konnten gute Zahlen präsentieren. Die Rechnung der politischen Gemeinde schloss mit einem Aufwand von rund 4,2 Millionen und einem Ertrag von rund 4,29 Millionen Franken. Damit verzeichnete sie ein Plus von gut 84 000 Franken.

Im Budget rechnete die Gemeinde noch mit einem Defizit von 95 000 Franken. Das Eigenkapital liegt neu bei rund 2,5 Millionen Franken. Auch die Schule konnte mit einem Plus statt Minus in der Rechnung punkten. Diese schloss mit einem Aufwand von rund 1,85 Millionen und einem Ertrag von 1,92 Millionen Franken. Der Überschuss beträgt rund 70 000 Franken, das Eigenkapital liegt neu bei 730 000 Franken.

Erstellt: 22.06.2019, 10:07 Uhr

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