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Kanton fordert Schule zum Handeln auf

Die Mindestgrösse des Schulpsychologischen Dienstes wird laut der Bildungsdirektion in Wiesendangen möglicherweise nicht eingehalten, wie in Zusammenhang mit dem Mobbing öffentlich wird.

Zwei mutmassliche Mobbingfälle an der Sekundarschule Wiesendangen gelangten letzte Woche an die Öffentlichkeit.
Zwei mutmassliche Mobbingfälle an der Sekundarschule Wiesendangen gelangten letzte Woche an die Öffentlichkeit.
Marc Dahinden

Die Sekundarschule Wiesendangen hält möglicherweise die kantonalen Vorgaben bei der Organisation des Schulpsychologischen Dienstes nicht ein. Das geht aus einer Antwort der Bildungsdirektion auf eine Aufsichtsbeschwerde von anfangs Februar hervor, die dem «Landbote» vorliegt.

Diese ging auf die Eltern von Tara (Name geändert) zurück. Die ehemalige Wiesendanger Sekundarschülerin hatte durch einen mutmasslichen Mobbingfall suizidale Gedanken und wollte sich zu Tode hungern, wie der «Blick» berichtet hatte.

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