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«Lieber gar nicht abstimmen als falsch»

Auf den Gemeinden um Winterthur sind bis gestern viel weniger Stimmzettel eingegangen als sonst. Die Vorlagen seien zu komplex, sagen die einen. Andere glauben, dass die Themen zu wenig polarisieren.

Bislang sind durchschnittlich erst rund ein Viertel aller Stimmzettel eingegangen.
Bislang sind durchschnittlich erst rund ein Viertel aller Stimmzettel eingegangen.
Keystone

Die Briefkästen der Gemeindeverwaltungen quellen derzeit nicht über. Bisher sind nur wenige Abstimmungscouverts eingetroffen. Und am kommenden Sonntag steht den Stimmenzählern kein strenger Tag bevor. Denn was sich drei Tage vor dem Abstimmungssonntag abzeichnet, wird sich bis dahin kaum ändern: Nur wenige Stimmbürger machen am 25. September von ihrem Stimmrecht Gebrauch.

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