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«Man muss seinen Hut ablegen können»

Roman Arnold (FDP) kandidiert am 23. September als einziger für das Präsidium der fusionierten Schulgemeinde Elsau-Schlatt.

Roman Arnold möchte Präsident der fusionierten Schulgemeinde werden und wünscht sich eine konstante Behörde.
Roman Arnold möchte Präsident der fusionierten Schulgemeinde werden und wünscht sich eine konstante Behörde.
Heinz Diener

Sie sind seit 2010 in der Elsauer Primarschulpflege und seit 2014 deren Präsident. Noch kein bisschen amtsmüde?Roman Arnold:Nein, wenn man nachhaltig arbeiten möchte, halte ich zwei bis vier Amtsperioden für eine gute Dauer. Unter acht Jahren ist eher kurz.

Was sähen Sie in der neuen Schulpflege auf sich zukommen?Neu gibt es eine Schulgemeinde mit einer Behörde, die für drei Schulen zuständig ist. Bisher hatten die Mitglieder der drei Schulpflegen jeweils die Hüte ihrer Schulen auf, die muss man nun ablegen können. Die neue Behörde muss sich positionieren und ihre Zusammenarbeit festlegen. Das ist grundsätzlich immer so nach Neuwahlen, aber in diesem Fall dauert es vielleicht ein wenig länger. Die meisten der Kandidatinnen und Kandidaten haben bereits jetzt schon ein Amt inne und bringen ihre Erfahrung mit. Abläufe werden sich ändern und es wird sicher Diskussions- und Klärungsbedarf geben.

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