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Nach tödlichem Unfall: 11 000 Franken für die Familie gespendet

Anfang Dezember hat ein Lastwagenfahrer in Illnau-Effretikon einen 10-jährigen Jungen überfahren. Die Solidarität mit der Familie ist gross.

Im Bereich dieses Kreisels kam es zum folgenschweren Unfall.
Im Bereich dieses Kreisels kam es zum folgenschweren Unfall.
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An einem Dienstagmittag Anfang Dezember hat ein 19-jähriger Lastwagenfahrer vor einem Kreisel in Illnau-Effretikon einen 10-Jährigen überfahren. Der Junge war mit einem Freund zusammen auf dem Nachhauseweg, als er mit seinem Trottinett über den Fussgängerstreifen der Brandriedenstrasse fuhr und vom Lastwagen erfasst wurde.

Trotz grossem Einsatz mehrere Rettungsdienste sowie auf der Rega verstarb der Junge noch auf der Unfallstelle.

«Ein schönes Begräbnis ermöglichen»

Wie das Newsportal zueriostberichtet, konnte nun in einer Solidaritätsaktion für die Familie rund 11 000 Franken gesammelt werden. So hat der Bündner Autor Philipp Gurt eine Spendenaktion über Facebook gestartet. Seine Motivation: «Ich wollte der Familie ein schönes Begräbnis ermöglichen.»

Seinem Aufruf folgten zahlreiche Menschen aus dem In- und Ausland. Sogar aus Russland und Finnland trafen Spenden für die Familie ein. Insgesamt kamen rund 7 000 Franken zusammen, wie zueriost schreibt.

Rund 170 Personen hätten sich an der Solidaritätsaktion beteiligt. Besonders viele Spenden kommen aus dem Raum Illnau-Effretikon, auch von Menschen, die die Familie gar nicht kannten.

Es ist nicht der einzige Spendenaufruf, der auf das tödliche Unglück folgte. Auch ein Töffclub aus Winterthur sammelte Geld für die Familie. Der Verein Vukovi brachte 4 100 Franken zusammen.

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