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Neugierig auf Trüffel und das Leben

Markus Frei lebte mehrere Jahre in Afrika und führte in Zürich ein Restaurant. Heute wohnt er in einemselbst gestalteten Paradies in Sternenberg und verarbeitet Trüffel zu hochwertiger Butter.

Frische Lieferung aus Italien: Markus Frei hat eine Kiste Sommertrüffel erhalten.
Frische Lieferung aus Italien: Markus Frei hat eine Kiste Sommertrüffel erhalten.
Marc Dahinden
Beim Kauf der Trüffel achtet Markus Frei vor allem auf die Qualität. Richtig überprüfen lässt sich das aber erst, wenn man die Trüffel aufschneidet.
Beim Kauf der Trüffel achtet Markus Frei vor allem auf die Qualität. Richtig überprüfen lässt sich das aber erst, wenn man die Trüffel aufschneidet.
Marc Dahinden
So sehen die Swisswalkers aus. Die Räder haben einen Rücklaufstopp eingebaut, damit man sich nach abstossen kann. Beim Nachziehen braucht es dann etwas mehr Kraft, wegen der Gewichte.
So sehen die Swisswalkers aus. Die Räder haben einen Rücklaufstopp eingebaut, damit man sich nach abstossen kann. Beim Nachziehen braucht es dann etwas mehr Kraft, wegen der Gewichte.
Marc Dahinden
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Das Haus von Markus Frei in Sternenberg gleicht einem kreativen Spielplatz. Ein schmaler Weg aus Holzplatten führt in sanften kurven zur Eingangstür hinauf. Zuerst geht man unter einer Schiffsglocke hindurch, über eine kleine Brücke und dann an einem Teich vorbei.

Rundherum gedeihen Tomaten, Zucchini, Gurken, Feigen, Äpfel oder Trauben. Wer hier lebt, könnte Selbstversorger sein. Doch im Haus angekommen steigt ein intensiver Geruch in die Nase: Trüffel! Frei hat kürzlich eine Kiste voller Sommertrüffel aus Norditalien erhalten. In seinem Wohnzimmer reinigt er die schwarzen Knollen mit einer Bürste und prüft mit einem Messer deren Qualität. Er will die wertvollen Pilze später in seinem Labor in Zürich zu Butter verarbeiten oder sie direkt an Restaurants oder Feinschmecker verkaufen.

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