Turbenthal

Pensionierung nach 37 Jahren

Mit Urs Göldi verliert Turbenthal nach fast vier Jahrzehnten seinen Forster. Seine Nachfolge ist bereits geregelt.

Urs Göldi hat genug: der langjährige Förster lässt sich anfangs kommendes Jahr frühpensionieren.

Urs Göldi hat genug: der langjährige Förster lässt sich anfangs kommendes Jahr frühpensionieren. Bild: Marc Dahinden

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Urs Göldi, seit über 37 Jahren für das Forst­ge­biet Turbenthal zuständig, lässt sich Ende März 2018 frühpensionieren. Seine beiden Nachfolger werden das Gebiet ab dem 1. Februar betreuen. Miriam Lustenberger (60 Stellenprozente) und Simon Weber (40 Stellenpro­zente) teilen sich die Stelle.

Zweite Försterin

Lustenberger wird als offi­zi­elle Gemeindeförsterin angestellt, die auch für den Staatswald zustän­dig sein wird. Sie arbeitet derzeit im Forstpflanzgarten Finsterloo im zürcherischen Winkel. Mit ihrem Jobwechsel verdoppelt sie den Frauenanteil der insgesamt 14 Staatsförster.

Weber, aktuell Förster von Wildberg mit einem Pensum von 30 Prozent, wird für den Privatwald zuständig sein. Nebst seinem Job als Förster arbeitet er als Landwirt in Wila und als Lehrer für Forstwarte an der Berufsbildungsschule Winterthur. (gab)

Erstellt: 12.10.2017, 14:31 Uhr

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