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«Rhodesian Ridgebacks wurden für die Löwenjagd in Afrika eingesetzt»

Nach den Vorfällen mit zwei aggressiven Rhodesian-Ridgeback- Hunden in Brütten sagt eine Züchterin, wie gefährlich diese Tiere wirklich sind.

Frau Schönholzer, Sie züchten seit über 30 Jahren Rhodesian Ridgebacks. Zwei Hunde dieser Rasse brachten ihrem Halter in Brütten mehrere Anzeigen ein, weil sie einen anderen Hund und ein Pferd bissen sowie Wild jagten. Kinder sollen alleine mit den Hunden unterwegs gewesen sein. Was ist hier falsch gelaufen?

Yvonne Schönholzer: Wahrscheinlich sind diese beiden Hunde nicht genügend erzogen und werden nicht artgerecht gehalten. Sie langweilen sich und suchen sich deshalb selbst eine Beschäftigung. Ein pflichtbewusster Halter lässt seinen Hund nur dann von der Leine, wenn er ihn zurückrufen kann. Zudem ist es verantwortungslos und fahrlässig, Kinder und Jugendliche mit einem Hund von der Grösse eines Ridgebacks alleine spazieren gehen zu lassen.

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