Zum Hauptinhalt springen

Rund 7,5 Millionen Franken muss der Kanton Zürich nach Aadorf überweisen

Nach dem Bundesgerichtsurteil über ausstehende Zahlungen der Gesundheitsdirektion ist die geschuldete Summe bekannt.

Die Privatklinik Aadorf rechnet im ersten Halbjahr 2020 mit der Überweisung der ausstehenden Millionen.Foto: PD
Die Privatklinik Aadorf rechnet im ersten Halbjahr 2020 mit der Überweisung der ausstehenden Millionen.Foto: PD

Der Kanton Zürich muss rund 7,5 Millionen Franken an die psychiatrische Privatklinik Aadorf nachzahlen, wie Marcel Odermatt, Sprecher der Gesundheitsdirektion, gestern auf Anfrage mitteilt. Man habe diese Summe so ausgerechnet, einzelne Rechnungen müssten aber noch überprüft werden.

Der Aadorfer Klinikdirektor Stephan Trier will sich zum geschuldeten Betrag nicht äussern. Als «konstruktiv und zielorientiert» bezeichnet er aber das Gespräch mit der Gesundheitsdirektion: «Im Grundsatz sind wir uns einig.» Nun gehe es ums «Feintuning», so sind beispielsweise noch technische und administrative Fragen zu klären. Mit der effektiven Rückzahlung rechnet Trier im Verlaufe des ersten Halbjahres 2020.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.