Zum Hauptinhalt springen

Schlossguet ist im Budget, spruchreif ist aber noch nichts

Der Gemeinderat hat Geld für das Projekt Schlossguet reserviert. Ohne nähere Begründung.

Das Projekt Schlossguet ist budgetiert, doch dies war es auch schon in den vergangenen Jahren. Spruchreif sei noch nichts, heisst bei den Verantwortlichen.
Das Projekt Schlossguet ist budgetiert, doch dies war es auch schon in den vergangenen Jahren. Spruchreif sei noch nichts, heisst bei den Verantwortlichen.
mas

Seit Monaten herrschte beim Projekt Schlossguet Funkstille. Die für das denkmalgeschützte zuständige Projektgruppe agiert im Hintergrund. Nun schreibt der Gemeinderat in einer Mitteilung zum Budget 2020, dass man für die sanierungsbedürftige Scheune Investitionen vorgesehen habe: Insgesamt seien 280000 Franken für das Schlossguet und die Sanierung des Schulhauses Hutzikon eingeplant. «Es geht beim Betrag um die Finanzplanung», sagt Gemeindepräsident Georg Brunner auf Anfrage. Wie schon in anderen Jahren habe man vorsorglich einen Betrag eingesetzt. Spruchreif sei noch nichts. Keine Auskunft gibt es bei der zuständigen Gemeinderätin Kathrin Fenner. Sie sei in den Ferien, sagt sie.

Der Gesamtsteuerfuss in Turbenthal soll gemäss Mitteilung bei 122 Prozent bleiben. Dies bei einem budgetierten Minus von 190420 Franken. Die Gemeinde rechnet zwar mit höheren Einnahmen aus dem kantonalen Finanzausgleich von rund 680000 Franken, aber auch mit höheren Kosten, letzteres in «fast allen Bereichen.» Die deutlichste Kostensteigerung von 140000 Franken entfällt gemäss Mitteilung des Gemeinderats auf den Bereich Soziale Sicherheit.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch