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Stein und Holz im «Äntenschnabel»

Viele neue Einwohner wird Elgg mit der Überbauung Äntenschnabel bekommen. Die Bauherren stellten das Projekt am Dienstagabend der Bevölkerung vor. Sie erhielten viel Lob, aber auch Tadel für ihre Pläne.

Erstmals zeigten die Bauherren der Überbauung Äntenschnabel Visualisierungen der geplanten Häuser. Ein breiter, befestigter Weg führt zwischen Bahnlinie und den neuen Häusern vorbei. Das Quartiercafé direkt beim Abgang zu den Perrons (unten) soll einen Treffpunkt bilden.
Erstmals zeigten die Bauherren der Überbauung Äntenschnabel Visualisierungen der geplanten Häuser. Ein breiter, befestigter Weg führt zwischen Bahnlinie und den neuen Häusern vorbei. Das Quartiercafé direkt beim Abgang zu den Perrons (unten) soll einen Treffpunkt bilden.
pd

Ändern lässt sich nicht mehr viel. Die Pläne für die neue Grossüberbauung Äntenschnabel direkt neben dem Elgger Bahnhof sind gemacht. Für das Grundstück, das einst dem Kanton und nun der Mabag AG gehört, gab es einen Gestaltungsplan, den die Elgger im Jahr 2016 bewilligt hatten.

Die Behörden prüfen nun, ob sich das Projekt an die Vorgaben hält. Dennoch kamen am Dienstag etwa 100 Personen zum Infoabend und stellten den Bauherren viele Fragen. Die Eckdaten sind schnell aufgelistet: Acht Häuser mit insgesamt 141 Wohnungen werden auf knapp 15 000 Quadratmetern Land gebaut.

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