Wiesendangen

Steuerfuss soll gleich tief bleiben

Wiesendangen will die Steuern nicht erhöhen. Das budgetierte Defizit wird dem Eigenkapital belastet.

Der Steuerfuss in Wiesendangen soll bei 90 bleiben.

Der Steuerfuss in Wiesendangen soll bei 90 bleiben. Bild: mad

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Der Steuerfuss der politischen Gemeinde Wiesendangen soll auch im nächsten Jahr 27 Prozent betragen. Die beantragt der Gemeinderat in der Weisung zur Versammlung vom 25. November in der Turnhalle Gundetswil. Da auch die Schulgemeinde an ihren 63 Prozent festhalten will, käme so erneut ein Gesamtsteuerfuss von 90 Prozent zustande. Wiesendangen belegt aktuell den vierten Rang unter den steuergünstigsten Gemeinden in der Region.

Im Budget 2020 sieht der Gemeinderat bei einem Aufwand von rund 25,5 Millionen Franken ein Defizit von 210000 Franken vor. Dieses soll dem Eigenkapital belastet werden, das Ende 2020 dann noch 54,18 Millionen Franken betragen würde.

Die Investitionsrechnung sieht Kosten in der Höhe von 7,73 Millionen Franken vor. Darunter die Sanierung der Wisenthalle (1,9 Millionen), Ausbau Feuerwehrgebäude (1 Million) und diverse Strassensanierungen (1,85 Millionen). Der Grossteil davon (1,37 Millionen) betrifft Arbeiten an der Hausacker- und Egwaldstrasse, der Leingrüeblerstrasse sowie der Wybergstrasse. (gab)

Erstellt: 07.11.2019, 17:43 Uhr

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