Dinhard

Trotz Überschuss soll Steuerfuss gleich bleiben

Die Gemeinde Dinhard hat für das Jahr 2020 ein Plus von 2,4 Millionen Franken budgetiert.

Die Gemeinde Dinhard macht positive Prognosen.

Die Gemeinde Dinhard macht positive Prognosen. Bild: Stefan Schaufelberger

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Für das Jahr 2020 rechnet die Gemeinde Dinhard bei einem Aufwand von 7,29 Millionen Franken mit einem Ertragsüberschuss von 2,41 Millionen Franken, wie in der Weisung zur Versammlung vom 18. November zu lesen ist. Diese positive Prognose sei «vor allem auf die aussergewöhnlich hohen Einnahmen von Grundstückgewinnsteuern zurückzuführen», schreiben Präsident Peter Matzinger (SVP) und Schreiberin Sibylle Niederer.

Steuerfuss soll bei 67 Prozent bleiben

Der Gemeinderat und die Rechnungsprüfungskommission wollen den Steuerfuss der Einheitsgemeinde trotz des hohen Überschusses aber bei 67 Prozent belassen. In einem Nebensatz ist allerdings ein «mittelfristiger Rückgang um zwei Prozent» erwähnt, der im Zusammenhang mit der Finanzplanung diskutiert wurde. Bereits heute weist Dinhard den tiefsten Gesamtsteuerfuss in der Region auf, mit 85 beziehungsweise 89 Prozent. Der Unterschied ergibt sich durch die Zugehörigkeit der zwei verschiedenen Sekundarschulen Seuzach und Rickenbach. (gab)

Erstellt: 05.11.2019, 09:27 Uhr

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