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Wände, die Strom produzieren

Dank einer Sanierung ist ein Hochhaus in Effretikon nicht nur besser gedämmt, es produziert jetzt selbst Strom. 350 Solarmodule sind an der Hausfassade angebracht.

In den Brüstungen unter den langgezogenen Fensterbändern sind die Solarpanels am Hochaus montiert.
In den Brüstungen unter den langgezogenen Fensterbändern sind die Solarpanels am Hochaus montiert.
PD

Normalerweise werden Solaranlagen auf Hausdächern montiert, doch in Effretikon steht ein Hochhaus, das nun Solarmodule an den Seitenwänden hat. «Während des Winters scheint die Sonne viel effizienter an die Fassade, weil sie dann tiefer steht», sagt Franz Schnider von der Arento AG. Der Geschäftsführer und seine «Mannschaft», wie er seine Mitarbeiter bezeichnet, haben im Auftrag von Swisscanto Invest, welche die Liegenschaft für die Pensionskasse der Zürcher Kantonalbank verwaltet, das 13-stöckige Gebäude in Effretikon renoviert.

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