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Wie sich Natürli besser vermarkten will

Das Zürcher Oberland überdenkt seine Standortförderung. Ein erster Zwischenbericht zeigt: Zur Debatte steht eine neue, gemeinsame Organisation zur Vermarktung. Sie könnte Gebiete abdecken von Turbenthal über Bauma bis nach Uster.

Rafael Rohner
Blick über Fischenthal bis zu den Alpen: Mit einer gemeinsamen Strategie will sich das Zürcher Oberland gezielter vermarkten. Foto: Marc Dahinden
Blick über Fischenthal bis zu den Alpen: Mit einer gemeinsamen Strategie will sich das Zürcher Oberland gezielter vermarkten. Foto: Marc Dahinden

So wie auf YouTube präsentiert sich die Dachmarke Natürli am liebsten: Ein Mann zieht eine zappelnde Forelle aus einem Gewässer, Ein Imker pflegt liebevoll seine Bienenstöcke und eine Winzerin schneidet Reben.

Dazwischen schwebt die Kamera über Bilderbuchlandschaften des Zürcher Oberlands. Beworben werden mit Natürli längst nicht mehr «nur» Käsespezialitäten, sondern über 500 Produkte, die von Uster über Bauma bis Eschenbach hergestellt oder verarbeitet werden, darunter etwa Bratwurst, Holzchellen oder Kräuter.

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