Zum Hauptinhalt springen

Wohnen, wo einst gewaschen wurde

Im Brüttemer Wöschhüsli beim Pfarrhaus dürfte bald wieder gewaschen und, mehr noch: gewohnt werden. Wie das kleine Wohnreich aussehen könnte, das haben sich Studenten der Innenarchitektur in ihren Diplomarbeiten überlegt.

Noch wird das schmucke Wöschhüsli von der Kirche nur als Lager genutzt, doch das soll sich bald ändern.
Noch wird das schmucke Wöschhüsli von der Kirche nur als Lager genutzt, doch das soll sich bald ändern.
Madeleine Schoder

«Tiny Houses» – klitzekleine Häuser – liegen weltweit als Wohnungen im Trend. Sich auf kleinstem Raum aufs Wesentliche zu besinnen, komfortabel, nicht karg, nicht luxuriös. Es gibt Bildbände und Internetseiten, die der Entwicklung nachgehen und solche liebevoll gestalteten kleinen Bijous zeigen. Das Riegelhäuschen an der Pfarrgasse in Brütten dürfte ein solches Beispiel zeitgemässen Wohnens mit Charakter werden.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.