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Zwei Männer verunfallen mit gestohlenem Roller

Am Samstagabend verursachte ein Rollerfahrer einen Selbstunfall. Sein Beifahrer zog sich dabei schwere Verletzungen zu.

Die Rettungskräfte mussten im unwegsamen Gelände die Verunfallten bergen.
Die Rettungskräfte mussten im unwegsamen Gelände die Verunfallten bergen.
Kantonspolizei Zürich

Samstags kurz nach 18 Uhr fuhr ein 33-jähriger Algerier mit einem kurz zuvor entwendeten Motorroller auf der Zürcherstrasse von Brütten Richtung Winterthur-Töss, wie die Kantonspolizei Zürich mitteilt. Auf dem Rücksitz sass ein 42-jähriger Libyer. In einer leichten Linkskurve kamen sie von der Strasse ab, kollidierten mit einer Verkehrstafel und stürzten in ein Gebüsch.

Daraufhin flüchteten die beiden Männer von der Unfallstelle und liefen mehrere hundert Meter die angrenzende Böschung hinab. Dort konnten sie schliesslich von einem Diensthund der Polizei im dichten Unterholz aufgespürt werden.

Schwere Kopfverletzungen

Der 33-jährige Lenker war leicht verletzt, der 42-jährige Sozius hatte schwere Kopfverletzungen. Die Verunfallten wurden mit einem Rettungswagen bzw. mit einem Rettungshelikopter ins Spital gebracht, nachdem sie von der Feuerwehr aus dem steilen Abhang geborgen worden waren.

Die Zürcherstrasse musste wegen des Unfalls für rund zwei Stunden gesperrt werden. Nun untersucht die Polizei sowie die Staatsanwaltschaft Winterthur/Unterland die Unfallursache. Bei den beiden Männern wurden Blut- und Urinproben angeordnet.

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