Zum Hauptinhalt springen

Häpo AG zieht unfreiwillig umReifenwechsel und Tanken auf dem Filetstück

Die Reifenfirma Häpo muss aus der Grüze weg, weil ihr Gelände gebraucht wird für die Busbrücke. Sie zieht an den Stadtrand in Oberi auf das sogenannte Filetstück der Stadt. Das freut dort nicht alle.

An der St.-Galler-Strasse (im Hintergrund die KVA) muss die Häpo AG weg, weil die Stadt ein Stück des Landes braucht für die Zufahrt zur Busquerung Grüze.
An der St.-Galler-Strasse (im Hintergrund die KVA) muss die Häpo AG weg, weil die Stadt ein Stück des Landes braucht für die Zufahrt zur Busquerung Grüze.
Foto: Madeleine Schoder

Ganz freiwillig verlässt die Häpo AG den Firmenstandort an der St.-Galler-Strasse nicht. Hier neben der Nagelfabrik hatten ein Herr Hächler und ein Herr Paul Ott, daher der Firmenname, 1976 ihre Häpo AG gegründet. Die Söhne der beiden Gründer führen die Firma heute weiter, geben zwei Dutzend Männern Arbeit und bilden drei Reifenpraktiker aus. An einen Umzug dachten sie zu keinem Zeitpunkt, bis die Stadt vor einigen Jahren vorsprach. Man plane hier eine grosse Brücke über den Bahnhof Grüze für Busse, um den Stadtteil Neuhegi besser zu erschliessen, hiess es. Und dafür benötige die Stadt das Häpo-Grundstück. Das hörte man dort natürlich nicht so gern, schliesslich hatte man investiert und war zufrieden mit der Lage.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.