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Rieters schwarzes Jahr endet ohne rote Zahlen

Nachdem der Winterthurer Textilmaschinenhersteller 2019 fast 30 Prozent Umsatz verlor, ist Rieter für dieses Jahr wieder optimistischer. Doch das Sparprogramm war radikal: Weltweit musste mehr als ein Zehntel der Belegschaft gehen.

Rieter sparte letztes Jahr 26 Millionen – und schliesst 2020 in Winterthur die Montage.
Rieter sparte letztes Jahr 26 Millionen – und schliesst 2020 in Winterthur die Montage.
Madeleine Schoder

Die schlechte Botschaft hatte Rieter schon Ende Januar überbracht: Im Geschäftsjahr 2019 war der Umsatz regelrecht zusammengebrochen, auf nur noch 780 Millionen (minus 29 Prozent). 42 Prozent weniger Neumaschinen wurden verkauft. Die Gründe: Der Handelskonflikt zwischen den USA und China, Überkapazitäten in verschiedenen asiatischen Ländern, politische Unsicherheiten in Indien, Rezession in der Türkei.

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